18.05.2012

Chemikalienschutzanzug


Chemikalienschutzanzug (CSA):

Dieser Anzug kommt bei Unfällen mit Chemikalien zum Einsatz.

Zusammensetzung/ Schutzfunktion:

Der Anzug ist aus einer Kunststoffhülle hergestellt, die an allen Nähten verschweißt und verklebt sind. Im Kopfteil befindet sich ein Sichtfenster. Stiefel und Handschuhe sind unlösbar mit dem Anzug verbunden. Der Träger muss immer ein Atemschutzgerät tragen, da er sonst ersticken würde. Es kann keine Flüssigkeit oder Gas in den Anzug eintreten. Die Einsatzdauer mit diesem Anzug ist sehr begrenzt. Wird er verwendet, müssen spezielle Dekontaminationsbereiche aufgebaut und bereitgestellt werden. Zur Brandbekämpfung ist er nicht geeignet, da der Kunststoff sonst schmelzen würde. Er kann Säuren, Laugen oder andere chemische Stoffe bei indirektem Kontakt abhalten. Bei direktem Kontakt kann sich, je nach Konzentration des Gefahrstoffes, das Material auflösen. Der Tragekomfort ist bei diesem Anzug sehr gering. Die feuchte Luft die der Träger ausatmet verbleibt im Anzug, kann aber über spezielle Ventile bei zu großem Druck abgelassen werden. Zudem ist die Bewegungsfreiheit unter diesem Anzug sehr gering.

Reflexmaterial:

Diese Bekleidung besitzt kein Reflexmaterial.

Mehr Bilder finden Sie hier.

Dieser Anzug kommt bei Unfällen mit Chemikalien zum Einsatz. Hinweis zum Bild: Bei dem gezeigten Anzug handelt es sich um das inzwischen ausgemusterte Modell. Sobald Fotos von den neuen Versionen verfügbar sind, reichen wir diese nach.

Zusammensetzung/ Schutzfunktion: Der Anzug ist aus einer Kunststoffhülle hergestellt, die an allen Nähten verschweißt und verklebt sind. Im Kopfteil befindet sich ein Sichtfenster. Stiefel und Handschuhe sind unlösbar mit dem Anzug verbunden. Der Träger muss immer ein Atemschutzgerät tragen, da er sonst ersticken würde. Es kann keine Flüssigkeit oder Gas in den Anzug eintreten. Die Einsatzdauer mit diesem Anzug ist sehr begrenzt. Wird er verwendet, müssen spezielle Dekontaminationsbereiche aufgebaut und bereitgestellt werden. Zur Brandbekämpfung ist er nicht geeignet, da der Kunststoff sonst schmelzen würde. Er kann Säuren, Laugen oder andere chemische Stoffe bei indirektem Kontakt abhalten. Bei direktem Kontakt kann sich, je nach Konzentration des Gefahrstoffes, das Material auflösen. Der Tragekomfort ist bei diesem Anzug sehr gering. Die feuchte Luft die der Träger ausatmet verbleibt im Anzug, kann aber über spezielle Ventile bei zu großem Druck abgelassen werden. Zudem ist die Bewegungsfreiheit unter diesem
Anzug sehr gering.
Reflexmaterial: Diese Bekleidung besitzt kein Dieser Anzug kommt bei Unfällen mit Chemikalien zum Einsatz. Hinweis zum Bild: Bei dem gezeigten Anzug handelt es sich um das inzwischen ausgemusterte Modell. Sobald Fotos von den neuen Versionen verfügbar sind, reichen wir diese nach.
Zusammensetzung/ Schutzfunktion: Der Anzug ist aus einer Kunststoffhülle hergestellt, die an allen Nähten verschweißt und verklebt sind. Im Kopfteil befindet sich ein Sichtfenster. Stiefel und Handschuhe sind unlösbar mit dem Anzug verbunden. Der Träger muss immer ein Atemschutzgerät tragen, da er sonst ersticken würde. Es kann keine Flüssigkeit oder Gas in den Anzug eintreten. Die Einsatzdauer mit diesem Anzug ist sehr begrenzt. Wird er verwendet, müssen spezielle Dekontaminationsbereiche aufgebaut und bereitgestellt werden. Zur Brandbekämpfung ist er nicht geeignet, da der Kunststoff sonst schmelzen würde. Er kann Säuren, Laugen oder andere chemische Stoffe bei indirektem Kontakt abhalten. Bei direktem Kontakt kann sich, je nach Konzentration des Gefahrstoffes, das Material auflösen. Der Tragekomfort ist bei diesem Anzug sehr gering. Die feuchte Luft die der Träger ausatmet verbleibt im Anzug, kann aber über spezielle Ventile bei zu großem Druck abgelassen werden. Zudem ist die Bewegungsfreiheit unter diesem
Anzug sehr gering.
Reflexmaterial: Diese Bekleidung besitzt kein Reflexmaterial.Reflexmaterial.